Vorschau
Grtsk

16. - 24. Juli 2017
Eröffnung: Freitag, 15. Juli 2016, 19 Uhr






Grotesk – das kann komisch, lustig, lächerlich, widersprüchlich oder widerwärtig bedeuten. Heute ist das Groteske Zeitgefühl, nicht mehr wegzudenken aus den Auftritten von Conchita Wurst, den Filmen von Quentin Tarantino oder der schlagzeilentauglichen Aufbereitung von Nachrichten. Früher, in der Renaissance, war die Groteske ein Ornament, ein Rankenmuster, in dem der menschliche Körper mit Pflanzen oder mit Tieren verbunden wurde. Schnell entwickelte sich das Groteske vom Beiwerk zur Hauptsache. Respektlos überwucherte es vom Rand her das eigentliche Bild. Das Groteske warf die Hierarchien der Hochkunst über den Haufen und erneuerte sie gerade dadurch immer wieder. Zugleich ist das Groteske die Verbindung zur Volkskunst, zur populären Grafik, zum Comic, zu den Zwergen, zu Max und Moritz, Mickey Mouse und Batman.

In diesem Projekt haben sich Studierende verschiedener (bau-)künstlerischer Bereiche in Saarbrücken und Wuppertal intensiv mit den historischen und aktuellen Dimensionen des Grotesken befasst, mit dem Widersprüchlichen und doch Anziehenden, dem Bizarren und Ambivalenten, dem Hybriden und Ornamentalen, dem Verzerrten und Kombinierten, dem Unvereinbaren und doch Untrennbaren.

In der Ausstellung werden Herangehensweisen aus der Architektur und aus der Kunst bewusst konfrontiert.

 
TOTAL

12. August - 1. Oktober 2016
Eröffnung: in progress

 

 

GIF: DAS MOMENT


Relax - it's gonna be magical.

 
Kooperation Schule - Neuer Kunstverein Wuppertal

Ein Ausstellungsprojekt mit Schülerinnen und Schülern
der Kooperationspartnerschaft Schule/Neuer Kunstverein Wuppertal

29. Oktober - 12. November 2016


 

Seitfünf  Jahren existiert der Kooperationsverbund zwischen dem Neuen Kunstverein Wuppertal, der Else-Lasker-Schüler Gesamtschule, der OGGS Yorckstrasse, dem Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium und der Gesamtschule Barmen. Das erfolgreiche kunstpädagogische Vermittlungs- und Arbeitsprojekt entwickelt sich seit 2011 stetig zu einem weiten kreativen Netzwerk, in dem Schulen die Schulen bzw. Klassen Ausstellungsbesuche im Neuen Kunstverein Wuppertal durchführen und sich kreativ mit den Inhalten auseindersetzen. Dies fürht zu einer eigenständigen Ausstellung, in der die Schülerinnen und Schüler ebenso in die Organisation und Durchführung des Projektes eingebunden sind.

 
KUNST//GESCHICHTEN//WUPPERTAL

Der lange Marsch
40 Jahre Atelier- und Galeriekollektiv

26. November 2016 - Januar 2017
Eröffnung: Freitag, 25. November 2016, 19 Uhr



 

 

"Der lange Marsch" - 40 Jahre atelier- und galeriekollektiv

1977 gab es das erste Konzept einer Galerie für intermediale Zusammenarbeit.
1985 gab es als letzte Veranstaltung in der Hofaue 21 a eine Henkersmahlzeit.
1993 war „ABDANK (Das Verschwinden von W. I. Lenin) – Malerei von Dietrich Maus“ die letzte Ausstellung in den Räumen der Berliner Straße 39.
Das Atelier- und Galerie-Kollektiv 40 Jahre danach: eine Standortbestimmung / flashback / scheitern und erleuchtung / verzweiflung und widerstand / was tun?"

In der Ausstellungsreihe KUNST//GESCHICHTEN//WUPPERTAL werden ehemalige Orte, Initiativen und Ausstellungen der Stadt vorgestellt, um ihre Impulse und Relevanz sichtbar zu machen und auf die Bedeutung für die kulturelle Gegenwart zu befragen. in der zweiten Folge ist das Atelier- und Galeriekollektiv Wuppertal zu Gast im Neuen Kunstverein Wuppertal.

 
In Vorbereitung

2017


3. März – 2. April
MITWELT42103

5. Mai – 10. Juni
Heike Pallanca

24. Juni – 28. Juli
Weltkunst Ost

15. September – 21. Oktober
Axel Loytved

17. November – 2. Dezember
Schulkooperation


2018

Klandestin