Schön war es
acht bis zehn

Freitag, 18.02.2010, 20.00 Uhr
Auf persönliche Einladung durch Andrea Raak und Holger Bär
Diesmal mit den Gästen Gesine Grundmann und dem
Duo Seidenstrasse, welches eine Komposition von Thomas Beimel zur Aufführung bringt.

 

 
Hauskonzert

Samstag, 22.1.2011, 20 Uhr

MOO LOHKENN SOURCE OF SOUND (D/USA)
- Free Creative Sound Move/Jazz -

Moo Lohkenn (voc), Leonard Jones (b), Lou Grassi (dr)

Das New Yorker Cadence-Magazine war in der CD-Besprechung hingerissen..."eine sinnliche Stimme, die gleichzeitig überfallartig wie eine mächtige Waffe agieren kann...manchmal klingt es, als würde sie in einen Trance-Zustand hinübergehen...die Sängerin und ihre stellare Gruppe schaffen einen Zauber von mächtiger Kraft." (Jerome Wilson)
Das Trio der Sängerin Moo Lohkenn (u.a. Dick Griffin, Alan Silva...) mit dem aus Chicago stammenden afro-amerikanischen AACM-Musiker Leonard Jones (u.a. Sun Ra, Henry Threadgill...) und dem New Yorker Lou Grassi (u.a. Charles Gayle, Billy Bang...) hat mit Gesang/Kontrabass/Schlagzeug eine eher rare Besetzung - passend zum vornehmlich improvisatorischen Klanggeschehen, das sich ausgesprochen facettenreich, schillernd, eigensinnig, grenzgängerisch gestaltet und aus dem mitunter kontrastierende, soulig-bluesige Inseln aus Gesangslyrik und Song auftauchen.

Das Konzert ist die Nr. 6 in der Reihe "Roots of Time to Come" (ML + Gäste).

Eintritt frei

 
1 Jahr offizieller Verein

Zur Eintragung ins Vereinsregister vor genau einem Jahr
(und weil nun wirklich bald Weihnachten ist)
Mittwoch, 22. Dezember 2010, 19 Uhr
Punsch, Kakao und Kekse
Für alle Mitglieder, Freunde und Gäste
und alle die es werden wollen

 
Filmabend

Mittwoch, 09.02.2011, 19 Uhr
In unserer Filmreihe zum Thema Krisen und Utopien zeigen wir ein Werk über Daniel Johnston, der den Teufel geritten hat.
"The Razor's Egde of Art and Madness" (J. Anderson, Newsday)

 
Papiertheater - Der Froschkönig

Sonntag, 19. Dezember 2010, 17 Uhr

"Es ist nichts, nur Papier und doch die ganze Welt"

Diese Miniaturbühne, die unzählige Kinder, Jugendliche und Erwachsene des
19. Jahrhunderts begeisterte. Schiller, Goethe, Storm und Mann tauchten als Jugendliche
ein in die dreidimensionale Zauberwelt des Papiertheaters. Dramen, Sagen und
Märchen wurden vor einem ausgewähltem Publikum aufgeführt. Jeder der
aufführenden Teilnehmer hatte seine spezielle Aufgabe, die seinen Begabungen
entsprach. Ob als Regisseur, Schauspieler, Musiker, Sprecher, Geräuschemacher, Sänger
oder jemand der für den Bau der Kulissen zuständig war. Es war für jeden das
Erlebnis, dass wie ein Spektakel vor geladenen Gästen zelebriert wurde.
Das Papiertheater gewinnt heute wieder an Popularität, weil es als Spielobjekt
mit künstlerischem Anspruch aus dem Rahmen der schnelllebigen und mit äußeren Reizen
überflutenden Alltagswelt herausfällt.
Eine Kostprobe dieser Spielart werden wir Ihnen im Neuen Kunstverein mit dem
bekannten Märchenstück „Der Froschkönig“, in einer neuen Bearbeitung
vorstellen.

Wasyl Bagdaschwili und Brigitte Paul-Bagdaschwili

Eintritt frei

 

 
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