Schön war es
Zeichenzone

Sieben Jahre gab es die Zeichenzone im Neuen Kunstverein Wuppertal. Wr danken André Kern für eine Engagement!

Dienstags, 19.30 - 21.30 Uhr

In der Zeichenzone treffen sich Menschen die Spass am Zeichnen haben, zum Akt- und Portraitzeichnen. Jeder kann teilnehmen. Professionalität ist keine Vorraussetzung und kein Hinderungsgrund. Es findet kein Unterricht statt, doch wer Tipps und Anregungen haben will, kann sie von den Mitzeichnern bekommen. Beim wöchentlichen Aktzeichnen fallen 5.- € für das Modell an. Alle vier Wochen ist Portraitzeichnen. Dabei zeichnen sich die TeilnehmerInnen gegenseitig, jeder sitzt einmal Modell. Teilnahmegebühr pro Sitzung 2.- €. Für Mitglieder des Kunstvereins frei.
Bei Interesse einfach in den Mailverteiler aufnehmen lassen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Sie werden jede Woche per Mail informiert, was stattfindet oder ob die Veranstaltung eventuell auch einmal ausfällt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme oder Aufnahme in den Mailverteiler nicht bindend. Jede(r) erscheint und wann und sooft sie/er möchte.
Entstanden ist die Zeichenzone aus einem Zeichenkurs bei Ulle Hees 2001 in der Bembergerstraße (ehemalige Architekturateliers/Hofaue). Organisatoren und Räume wechselten, aber die Idee blieb - und findet sie regelmäßig im Neuen Kunstverein Wuppertal, Hofaue 51 (Kolkmannhaus), 42103 Wuppertal statt.

 
Matthias Ruthenberg – LESUNG

als verschwindsucht noch melancholose hiess
Matthias Ruthenberg liest Gedichte, Fragmente, Lyrics und Listen
8. Oktober 2021
, 19 Uhr

Nach aktuellem Stand wird für den Besuch der Lesung ein Nachweis über Ihre Immunisierung oder ein negatives Corona-Testergebnis benötigt. Wir informieren Sie über Änderungen.

Melden Sie sich gern an unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 


Matthias Ruthenberg, ALTABLAGE '21 – zeichnungen, notate, usw., Ausstellungsansicht, 2021. Foto: Fred Dott

 

Matthias Ruthenberg liest zum Abschluss seiner Ausstellung "ALTABLAGE '21 – zeichnungen, notate, usw." aktuelle Fragmente, Notate und Gedichte.

Als Zeichner sucht Matthias Ruthenberg nach einem sensiblen Zugriff auf das Material der Welt, auf aktuelle politische, gesellschaftliche und soziale Themen. Der Alltag, die poetische Umdeutung scheinbarer Nebensächlichkeit, das Integrieren des Fehlerhaften, das Reduzieren und daraus folgende Öffnen von Sehgewohnheiten, Bildern oder semantischen Konfigurationen, bilden dabei einen Kern seiner Praxis. Seine Zeichnungen, bedingt durch das Medium zurückhaltend, entziehen sich bewusst lauten Appellen, sie arbeiten subtil – mit brüchigen Linien eines Stiftes, Satzfetzen oder einzelnen Wörtern auf Papier, deuten sie Themen an, ohne sie auszuformulieren.

 
EIN 1.10-13: 1 Abend zuhause



Bett, Bad, Küche, provisorisch eingerichtetes Homeoffice: Videokonferenz, Videokonferenz, Videokonferenz, Küche, Bad, Bett. Wer verbringt aktuell nicht mehr Zeit zuhause als anderswo?! Wir wollen wissen, was es neben diesen Stationen sonst noch gibt. Denn zum Glück wird Kunst nicht nur im Ausstellungsraum gezeigt. Welches Gemälde hängt gegenüber vom Bett und welche Plastik steht im Wohnzimmer?

Im März und April gibt es die Veranstaltungsreihe „EIN" in virtueller Form als Videokonferenz. Mit dieser treffen wir uns bei Mitgliedern oder Freunde*innen von Mitgliedern mit der Neugier auf Kunstwerke. Natürlich nicht persönlich sondern, wie gewohnt, per Videoschalte.

Per Skype wird, jeweils an einem Abend, in einem Gespräch über ausgewählte Werke berichtet, über deren Besonderheiten oder ihren Weg an den jeweiligen Ort gesprochen.

Weitere Vorgaben gibt es nicht. Der Abend kann zu einem Gespräch über das Wetter oder die Kunst führen, die Vorstellenden können befragt werden oder selber Fragen stellen, es kann geschwiegen, diskutiert, gestritten, geliebt oder getrunken werden. Nur das Getränk muss sich jeder selbst öffnen.

Unsere Gastgeber*innen:

 

Mittwoch, 07. April 2021, 19.30 Uhr: Philine Halstenbach

Hier der Link zur Teilnahme an den Abenden:

https://join.skype.com/cvtgC1BErquQ

 

Wir freuen uns auf den Besuch!

 
7. Einladung (Intervention)

Sebastian Jung
Elefanten im Einkaufszentrum

Eingeladen von Alexander Wagner

01. - 31. Oktober 2020
Soft Opening: 01. Oktober, 12 - 18 Uhr



Sebastian Jung, Besucher vor neugeborenem Elefantenkalb im Leipziger Zoo, 2020.


Vom 1. bis 31. Oktober bespielt der Künstler Sebastian Jung die Rathaus Galerie mit gelben Elefanten, die nach Zeichnungen aus dem Leipziger Zoo entstanden sind. Diese künstlerische Intervention im Rahmen seines mehrteiligen Projektes „Bananen für Wuppertal“ regt dazu an, über die Entwicklung von vom Strukturwandel betroffener Städten nachzudenken. Sebastian Jung, geboren im ostdeutschen Jena und in Leipzig lebend, möchte anlässlich des 30. Jahrestages der Wiedervereinigung die Ost-West Frage auf innovative Weise neu stellen und nimmt dabei ebenso Bezug auf das 70. Jubiläum von Tuffis Wuppersprung. Er stellt uns einen Elefanten in den Raum oder, wie jetzt im Einkaufszentrum, ganz viele.

 

Rathaus Galerie Wuppertal
Klotzbahn 5, 42105 Wuppertal

Öffnungszeiten
Mo - Fr: 7-21 Uhr
Sa: 7-20 Uhr

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

 

Ausstellung
Sebastian Jung
Bananen für Wuppertal

11. Dezember - 20. Dezember 2020
Neuer Kunstverein Wuppertal

 
Zwischenraum #4 Bruit

Mittwoch, 18. Dezember 2019, 20 Uhr
mit Florian Walter

Ein Konzert der Wuppertaler Gesellschaft für Neue Musik e.V.


 

Als Instrumentalist wie Komponist sucht Florian Walter nach neuen Wegen, Klang zu konstruieren und in einen situativen Kontext zu bringen, ohne dabei auf etablierte Mechanismen zurückzugreifen. Daneben ist die Suche nach neuen Formen konzertanter Situationen ein wichtiges Moment seiner Arbeit.

Weitere Informationen zu Florian Walter hier.

 

 

 

 
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