Schön war es
Spieletreffen im Kunstverein

Freitag, 5. Dezember 2014, 18.00 Uhr und
Samstag, 13. Dezember 2014, 16 Uhr

Ausstellungssituation, Kunstverein Alte Schule Baruth, 2014


Die Ausstellung " ... oder kann das weg" spielt nicht nur mit dem Thema Alltag, Wuppertal und der Frage, auf welche Art und Weise Ausstellung Sinn produzieren und kommunizieren, - zu ihr gehören auch verschiedene von Susanne Rosin selbt entworfene Spiele. Diese stehen bei dem Abend und Nachmittag im Vordergrund. Treffen wir uns, lassen dem Spieltrieb freien Lauf, entdecken nebenbei auch noch verborgene Ansichten von Wuppertal und nebenbei gibt es auch noch Geschenke zu erwerben ...

 
EIN - 1.5 James Rogers

Freitag, 17. Oktober 2013, 19.00 Uhr

"EIN - 1 Abend, 1 KünstlerIn, 1 Werk, 1 Bar" ist eine Veranstaltungsreihe des Neuen Kunstverein Wuppertal. In loser Folge werden sich Künstlerinnen und Künstler mit einem Werk an einem Abend im Ausstellungsraum des Vereins in der Hofaue 51 vorstellen. Weitere Vorgaben gibt es nicht. Die Vorstellung kann zu einem Gespräch über das Wetter oder die Kunst führen, die/der KünstlerIn kann befragt werden oder selber Fragen stellen, es kann geschwiegen, diskutiert, gestritten, geliebt oder getrunken werden. Die Bar ist an diesem Abend geöffnet.

James Rogers - Keeping Pace, 130 x 170, 2013 (Detail)


Zum fünften Abend "EIN - 1 Abend, 1 KünstlerIn, 1 Werk, 1 Bar" hat der Neue Kunstverein Wuppertal James Rogers eingeladen.
1935 in Whitechapel/London geboren, studierte James Rogers an der St. Martins School of Art und der University of Leicaster. Er war Mitarbeiter der Agentur BBDO in London, Dozent an der Wimbledon School of Art und Associate Director der Lisson Gallery, London, bevor er 1988 nach Wuppertal zog und hier seit 2000 ein eigenes Studio betreibt. Am EIN - Abend wird er eines seiner neueren Werke zeigen und zur Diskussion stellen.

 
Patricia Murawski - BangPaintingPerformance

Freitag, 01. August 2014, 19 Uhr



In ihren energiegeladenen Malereien führt Patricia Murawski den Gedanken des abstrakten Expressionismus weiter und verleiht dem Begriff „Action Painting“ eine andere Dimension: In Performances malt die Künstlerin die Bilder mit ihren Haaren, zumeist schwarze Farbflecken und stakkatohafte Punkt- und Linienfolgen, die sich mal als einzelne, filigran nervöse Striche
und mal als vehement verdichtete Bündel auf dem Grund der rohen Leinwand ausbreiten. Patricia Murawski wurde 1985 in Dinslaken geboren. Studium Kommunikationsdesign an der
Folkwang Universität der Künste (Exzellenzstudium bei Prof. Jörg Eberhard); derzeit Master-Studium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel.

Die Bilder, die in der Performance am 01. August im Neuen Kunstverein entstehen, werden ab 22. August im Rahmen der Ausstellungsreihe VERSUS in der Galerie Kunstkomplex, Hofaue 54/Wesendonkstr. 12, 42103 Wuppertal zu sehen sein.

 
Kontakthof spezial I: Filme

Samstag, 25. Januar 2014, 14 - 18.15 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung "Lebensrollen - Erfahrungen von Damen und Herren ab 65" zeigt der Neue Kunstverein Wuppertal in Kooperation mit der Pina Bausch Stiftung zur Jubiläumsspielzeit des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch die Filmdokumentationen:


Damen und Herren ab 65

Deutschland 2002 – Regie und Drehbuch: Lilo Mangelsdorff – Kamera: Sophie Maintigneux – 70 min., NDR/ARTE
"Damen und Herren ab 65 gesucht", so beginnt eine Kleinanzeige in einer Wuppertaler Lokalzeitung. Hintergrund: die Neuinszenierung des Stückes "Kontakthof". Es soll mit älteren Menschen, mit Laien neu inszeniert werden. Auf die Anzeige melden sich über 150 Menschen, 25 werden ausgewählt, über ein Jahr lang wird geprobt. Lilo Mangelsdorff  begleitet die Senioren bei den Proben bis zur Uraufführung.

Kontakthof With Ladies And Gentlemen Over '65'
Deutschland 2001 – Regie: Peter Przygodda – Kamera: Olaf Klein, Detlef Erler, Andreas Fiegel – 149 min., L’Arche Editeur
Abgefilmte Bühnenaufführung des Tanztheater Wuppertal unter der Regie und Choreographie von Pina Bausch. „Kontakthof ist ein Ort, an dem man sich trifft, um Kontakt zu suchen. Sich zeigen, sich verwehren. Mit Ängsten. Mit Sehnsüchten, Enttäuschungen, Verzweiflung. Erste Erfahrung. Erste Versuche. Zärtlichkeit und was daraus entstehen kann, war ein wichtiges Arbeitsthema. Ein anderes, war zum Beispiel Zirkus. Etwas von sich zeigen, sich überwinden. ›Kontakthof‹ wurde zum ersten Mal 1978 in Wuppertal aufgeführt. Mein Wunsch dieses Stück, dieses Thema, auch mit Damen und Herren mit viel Lebenserfahrung zu sehen, wurde mit der Zeit immer stärker. So fand ich den Mut, Kontakthof Älteren, über 65 anzuvertrauen. Wuppertalern. Weder Schauspielern. Noch Tänzern. Einfach Wuppertalern.“ (Pina Bausch)
(Text: Eva-Elisabeth Fischer)

Eintritt frei.

 
Filmreihe: Das Tanztheater

Freitag, 23. Mai 2014, 20 - 22.15 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung "Lebensrollen - Erfahrungen von Damen und Herren ab 65" zeigt der Neue Kunstverein Wuppertal in Kooperation mit der Pina Bausch Stiftung zur Jubiläumsspielzeit des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch die Filmdokumentationen:


Bilder... aus Stücken der Pina Bausch

Deutschland 1990 – Regie: Kay Kirchmann – D: Pina Bausch, Hans Züllig, Tänzer des Tanztheater Wuppertal – 59 min.
Mutig, eigenwillig und schön zeigt der Film Ausschnitte und Eindrücke aus den Stücken „Er nimmt sie an der Hand und führt sie in das Schloß, die anderen folgen” (1978), „Nelken" (1982), „Walzer” (1982) und „Palermo, Palermo” (1989). Gedreht wurde 1990 während Aufführungen des Tanztheater im Teatro Biondo Stabile Di Palermo, im Théatre de la Ville (Paris) im Teatro Petruzzelli (Bari) sowie im Opern- und Schauspielhaus Wuppertal. Mit Interviewausschnitte mit Pina Bausch und Hans Züllig, ehemaliger Leiter des Fachbereichs Tanz der Folkwang-Hochschule.

Auf der Suche nach Tanz. Das andere Theater der Pina Bausch
Deutschland 1993 – Regie: Patricia Corboud – D: Pina Bausch, Jochen Schmidt, Tänzer des Tanztheater Wuppertals – 29min., DW
Patricia Corboud gibt einen umfassenden Überblick zu den Werken Pina Bauschs anhand von Ausschnitten aus „Arien“, „Kontakthof“, „Le Sacre du Printemps“, „Blaubart“, „Auf dem Gebirge hat man ein Geschrei gehört“, „Nelken“, „Bandoneon“, „Walzer“, „Palermo, Palermo“ und „Die Klage der Kaiserin“.
Mit Kommentaren von Pina Bausch und des Tanzkritikers Jochen Schmidt.

Das Tanztheater der Pina Bausch. 25 Jahre Tanztheater Wuppertal
Deutschland 1998 – Christiane Gibiec – Kamera: Dieter Perschke, Jürgen Hasenack – D: 43min., WDR/ARD
Drei Wochen lang probt das Tanztheater Wuppertal in Hongkong für die Uraufführung des Stücks „Der Fensterputzer“, auf Einladung des Goethe Institut Hongkong und Hongkong Arts Festivals. Der  Film dokumentiert die Arbeit zum Stück und den damit verbundenen Eindrücken aus Hongkong. Anlässlich des 25-jährigen Bühnenjubiläums des Tanztheater Wuppertal befragt Christiane Gibiec Arno Wüstenhöfer (1964 bis 1975 Generalintendant der Wuppertaler Bühnen) der Pina Bausch nach Wuppertal holte, und Ensemblemitglieder  Dominique Mercy, Jan Minarik und Helena Pikon sowie Schauspielerin Mechthild Großmann. Mit Ausschnitten aus „Fritz“ (1974), der  Oper „Yvonne“ ( 1975) und  „Le sacre du printemps“ (1975), „Komm, tanz mit mir“ (1977), „Café Müller“ (1978), „Walzer“ (1982), „Danzón“ (1995) und „Nur du“ (1996).

Pina Bausch und die Truppe von Wuppertal
Deutschland 1986 – Regie: Eva Demski – 60min., HR


Karten über Kulturkarte und an der Abendkasse.

Vorverkaufsbeginn: 06 Mär. 2014
Eintritt: 7 €, 5 € ermäßigt

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 5 von 14