Schön war es
EIN - 1.4. Dietmar Wehr

Achtung: Termin hat sich geändert:
Samstag, 19. Oktober 2013, 19.00 Uhr

"EIN - 1 Abend, 1 KünstlerIn, 1 Werk, 1 Bar" ist eine neue Veranstaltungsreihe des Neuen Kunstverein Wuppertal.

In loser Folge werden sich Künstlerinnen und Künstler mit einem Werk an einem Abend im Ausstellungsraum des Vereins in der Hofaue 51 vorstellen. Weitere Vorgaben gibt es nicht. Die Vorstellung kann zu einem Gespräch über das Wetter oder die Kunst führen, die/der KünstlerIn kann befragt werden oder selber Fragen stellen, es kann geschwiegen, diskutiert, gestritten, geliebt oder getrunken werden. Die Bar ist an diesem Abend geöffnet.


Dietmar Wehr - Brotland

Zum vierten Abend "EIN - 1 Abend, 1 KünstlerIn, 1 Werk, 1 Bar" hat der Neue Kunstverein Dietmar Wehr eingeladen.
1955 in Wuppertal geboren, begann er 1976 ein Studium an der Rheinischen Musikhochschule und ist seitdem als Kontrabassist im Sinfonieorchester Wuppertal tätig. Seit 1982 ist dietmar Wehr auch visuell künstlerisch tätig. An dem Abend wird er sein Werk Brotland 4 zur Diskussion stellen: Dinge, die wir fortwerfen, verraten etwas über uns selbst - dies könnte den arbeiten von Dietmar Wehr voran gestellt werden, denn genau solche "abservierten" Materialien verwendet er, um durch Montage seine Objekte herzustellen. Brotland 4 ist ein Schauplatz für die Suche nach Menschen, die aus den Dingen verschwunden sind.

 

 
This is veal - Anna Berndtson

Freitag, 11. Oktober 2013, 19.00 Uhr
(im Rahmen der Wuppertaler PerformanceNacht 2013)


 

Anna Berndtson (Schweden/Deutschland) ist Performance-Künstlerin, die vor allem durch ihre Performances mit seriellen Strukturen und langer Dauer bekannt wurde. Im Mittelpunkt stehen dabei der körperliche Akt, die Reflexion von stereotypischen Verhaltensweisen, die an diese gebunden sind und die Veränderung der Wahrnehmung durch die andauernde Struktur. Zudem gehören zu ihrem Werk Fotografien und Videos. Sie absolvierte das Dartington College of Arts (GB) und trat der Leistungsklasse Performance von Marina Abramovic (HBK Braunschweig) bei. Zu den Aufführungs- und Ausstellungsorten gehören The LAB Gallery (Dublin), Artists Space (New York), Van Gogh Musem (Amsterdam) und VV2, im Rahmen der Biennale Venedig.
In der speziell für die PerformanceNacht im Neuen Kunstverein entwickelten Vorstellung wird das Fleisch mehr als nur ein Lebensmittel, wenn die Künstlerin sich auf den klassischen Satz "This is veal" bezieht.
Dauer der Performance ca. 30 Minuten.

 
EIN - 1.3. Oliver Gather

Donnerstag, 27. Juni 2013, 19.00 Uhr

"EIN - 1 Abend, 1 KünstlerIn, 1 Werk, 1 Bar" ist eine neue Veranstaltungsreihe des Neuen Kunstverein Wuppertal.

In loser Folge werden sich Künstlerinnen und Künstler mit einem Werk an einem Abend im Ausstellungsraum des Vereins in der Hofaue 51 vorstellen. Weitere Vorgaben gibt es nicht. Die Vorstellung kann zu einem Gespräch über das Wetter oder die Kunst führen, die/der KünstlerIn kann befragt werden oder selber Fragen stellen, es kann geschwiegen, diskutiert, gestritten, geliebt oder getrunken werden. Die Bar ist an diesem Abend geöffnet.

 

Oliver Gather, Car Spam Card Collection, Kunstverein Gießen 2012/13


Zum dritten Abend "EIN - 1 Abend, 1 KünstlerIn, 1 Werk, 1 Bar" hat der Neue Kunstverein Oliver Gather eingeladen.
1963 in Düsseldorf geboren, studierte er Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf bei Ulrich Rückriem und Tony Cragg. Im Neuen Kunstverein Wuppertal setllt er sein neues Werk Car Spam Card Collection vor, das aus knapp 1000 verschiedenen Karten besteht, die Autohändler im Stadtraum hinterlassen haben. Weitere Informationen zum Künstler und zu seinm Werk finden Sie hier.

 
EIN - 1.2 Heinrich Weid

Freitag, 3. Mai 2013, 19.00 Uhr

"EIN - 1 Abend, 1 KünstlerIn, 1 Werk, 1 Bar" ist eine neue Veranstaltungsreihe des Neuen Kunstverein Wuppertal.

In loser Folge werden sich Künstlerinnen und Künstler mit einem Werk an einem Abend im Ausstellungsraum des Vereins in der Hofaue 51 vorstellen. Weitere Vorgaben gibt es nicht. Die Vorstellung kann zu einem Gespräch über das Wetter oder die Kunst führen, die/der KünstlerIn kann befragt werden oder selber Fragen stellen, es kann geschwiegen, diskutiert, gestritten, geliebt oder getrunken werden. Die Bar ist an diesem Abend geöffnet.

 

 


Zum zweiten Abend "EIN - 1 Abend, 1 KünstlerIn, 1 Werk, 1 Bar" hat der Neue Kunstverein den Künstler Heinrich Weid eingeladen. 1963 in Werneck geboren und aufgewachsen in Mainburg, studierte er an der Kunstakademie Stuttgart, der Hochschule der Künste in Berlin und an der Kunstakaemdie Düsseldorf. Seit 1991 realisiert er Projekte im öffentlichen und privaten Raum. Von 1999 - 2005 war er Assistent für Plastisches Gestalten an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus im Fachbereich Architektur, Stadt- und Regionalplanung; seit 2005 ist er Professor für Darstellen und Gestalten an der Bergischen Universität Wuppertal im Fachbereich Architektur, Design, Kunst. Heinrich Weid lebt in Baruth und in Wuppertal.

 
Dandy

Samstag, 16. März 2013, 19.00 Uhr

Ein musicfilm von Peter Sempel
(D, 1988, 93 Minuten)
mit Blixa Bargeld, Nick Cave, Nina Hagen, Dieter Meier, Campino,
Rattenjenny u.a.
Musik: von Neubauten, Yello, Abwaerts bis Beethoven, Schubert, Mozart u.a.
Filmvorführung und Diskussion mit Peter Sempel



Nachdem 2011 Peter Sempel mit großem Erfolg seinen Films „Die Ameise der Kunst/Animals of Art“ im Neuen Kunstverein Wuppertal vorführte, haben wir ihn in diesem Jahr eingeladen seinen Klassiker "Dandy" zu präsentieren.

Während die Geschichte der achtziger Jahre einerseits als wesentliche Grundlage unserer Zeit befragt wird (wie Wolfgang Müllers Buch über die "Subkultur Westberlin") und andererseits wichtige Protagonisten neue Impulse für die Popkultur liefern, fragen wir mit David Bowies neuem Song "Where are we now" - Wo stehen wir - heute? Zur Recherche wie zum außerordentlichen Vergnügen zeigen wir mit "Dandy" (1988) einen der wichtigsten Filme, die Dokument wie genuin künstlerischer Bestandteil der Epoche sind. Dabei wird der Regisseur Peter Sempel selbst anwesend sein.

Peter Sempel
drehte bereits in den 1980er Jahren seine ersten experimentellen MusikKunstfilme, in denen er die unterschiedlichsten Richtungen und Einflüsse auf wilde Weise miteinander kombinierte. Der Spielfilm "Dandy" ist eine fantastische filmische Collage auf der Suche
nach dem göttlichen Unsinn des Hierseins. Frei nach Candide driftet der Dandy (Blixa Bargeld) in einem wilden Sampling aus Bildern, Musik und Performance von Ägypten über Indien bis Japan. Ein Film über die elementaren Fragen des Lebens, bestimmt von einer unbändigen Euphorie den Dingen und Menschen gegenüber.

Eintritt: 6.-€ / 4.- € (Mitglieder)

 
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