Schön war es
EIN - 1.1 Christian Schreckenberger

Freitag, 15. März 2013, 19.00 Uhr

"EIN - 1 Abend, 1 KünstlerIn, 1 Werk, 1 Bar" ist eine neue Veranstaltungsreihe des Neuen Kunstverein Wuppertal.

In loser Folge werden sich Künstlerinnen und Künstler mit einem Werk an einem Abend in dem Ausstellungsraum des Vereins der Hofaue 55 vorstellen. Weitere Vorgaben gibt es nicht. Die Vorstellung kann zu einem Gespräch über das Wetter oder die Kunst führen, die/der KünstlerIn kann befragt werden oder selber Fragen stellen, es kann geschwiegen, diskutiert, gestritten, geliebt oder getrunken werden. Die Bar ist an diesem Abend geöffnet.


Zum ersten Abend ""EIN - 1 Abend, 1 KünstlerIn, 1 Werk, 1 Bar" hat der Neue Kunstverein den Künstler Christian Schreckenberger eingeladen. 1968 in Weinheim/Baden geboren, studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf und hatte verschiedene Lehraufträge an der HBK Saar und den Universitäten Wuppertal und Siegen. Seit 2009 ist er Künstlerischer Mitarbeiter am Lehrstuhl Darstellen
und Gestalten im Fach Architektur an der Bergische Universität Wuppertal. Seit 1999 stellt er regelmäßig im In- und Ausland aus. Zudem betreibt er mit Katharina Maderthaner den "Raum für vollendete Tatsachen".


 
Thorsten Ebeling & Heinz Hausmann - Buchpräsentation

 

 
tumble talk - Künstlergespräch

Freitag, 26. Oktober 2012, 19.30 Uhr


 

Zum (baldigen) Ende der Ausstellung laden wir Sie herzlich zum tumble talk und einem anschließenden Umtrunk mit Manuel Franke und Leni Hoffmann ein. Ihre aktuelle Ausstellung wall to wall im Neuen Kunstverein Wuppertal setzt sich mit der Architektur und dem Gefüge des Raumes wie der Umgebung auseinander. Sie spielen mit der herkömmlichen Erfahrung und den Erwartungen die Besucher an eine Ausstellung und den Raum mitbringen. Das gemeinsame Gespräch beleuchtet den Entstehungs- und Wirkungsprozess, die Erfahrungen und die daraus ableitbaren Vorstellungen über Kunst.

 
Renate Löbbecke - Kragkuppelbauten

Freitag, 07. Dezember 2012, 19 Uhr
Vortrag/Buchvorstellung

 

 

Renate Löbbecke: Kragkuppelbauten/Corbelled Domes

Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2012
384 Seiten, 5 farbige und 1500 s/w Abb., ISBN: 978-3-86335-100-7, 48.- €

mit einem Vorwort von Horst Bredekamp

„Hier liegt ein Werk vor, das auf großartige Weise ein Grundmotiv allen Bauens zu erschließen versteht.“ (Horst Bredekamp)

In über 25 Jahren hat die Wuppertaler Künstlerin Renate Löbbecke in 15 Ländern mit dem Schwerpunkt auf Europa Kragkuppelbauten aufgesucht, fotografiert, Notizen gemacht und so ein umfangreiches Archiv angelegt. Kragkuppelbauten sind einfache, aber faszinierende Bauformen: Die Steine, die in vielen Gegenden so zahlreich herumliegen, schichtete man in Trockenbauweise zu nützlichen Strukturen auf – vor allem zu Hütten. Die einzige Technik, die eine Überdachung ermöglichte, war die Errichtung einer Kragkuppel – eine Bauweise, die bis zu den Grabkammern des 5. vorchristlichen Jahrtausends zurückgeht. Weitgehend unbeachtet ist das Phänomen, dass Menschen verschiedenster Regionen vor ca. 200 Jahren erneut begannen, die Kragkuppeltechnik zu nutzen – meist zur Errichtung von landwirtschaftlichen Schutzhütten. In weit voneinander entfernten Gegenden sind so – ganz unabhängig voneinander – vergleichbare Bauformen entstanden.

Renate Löbbeckes Materialsammlung fängt dieses einzigartige Phänomen von gestalteter Natur in Natur fotografisch ein. Das Buch bewegt sich im Spannungsfeld von künstlerischer Wahrnehmung und wissenschaftlicher Aufarbeitung: Die Kragkuppelbauten werden hier erstmals umfassend dokumentiert, und so allen Kunst- und Architekturinteressierten zugänglich gemacht.

 
Neuer Kunstverein Wuppertal in der Stadtsparkasse

Ab Montag, 29. Oktober 2012, 11 Uhr
in der Stadtsparkasse Wuppertal am Islandufer


Präsentation in der Stadtsparkasse Wuppertal


Der Neue Kunstverein Wuppertal präsentiert sich in der Stadtsparkasse Wuppertal anlässlich seines dreijährigen Bestehens. Der noch junge Verein wurde Anfang 2010 gegründet und hat mit seinen bislang 130 Mitgliedern in den 3 Jahren 21 Ausstellungen sowie 50 Veranstaltungen durchgeführt und ist damit in kurzer Zeit zu einem wichtigen Akteur der Kunst- und Kulturszene der Region geworden.

Die Ausstellung in der Stadtsparkasse Wuppertal ist weniger eine Dokumentation, sondern eine Präsentation, in der sich der offene Charakter und die Programmatik ausdrücken. Sie ist eine Collage aus einem Foto und Textinformationen, die sich zu einem Gesamtbild vereinen. Und sie ist auch eine Aufforderung: Machen Sie sich ihr eigenes Bild vom Neuen Kunstverein Wuppertal.

 

Wir danken herzlich Dorothea Schwabe, adby Kommunikationsdesign, für Idee sowie Gestaltung und Kai Moritz für die verwendete Fotografie.

 
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