Schön war es
Papiertheater - Der Froschkönig

Sonntag, 19. Dezember 2010, 17 Uhr

"Es ist nichts, nur Papier und doch die ganze Welt"

Diese Miniaturbühne, die unzählige Kinder, Jugendliche und Erwachsene des
19. Jahrhunderts begeisterte. Schiller, Goethe, Storm und Mann tauchten als Jugendliche
ein in die dreidimensionale Zauberwelt des Papiertheaters. Dramen, Sagen und
Märchen wurden vor einem ausgewähltem Publikum aufgeführt. Jeder der
aufführenden Teilnehmer hatte seine spezielle Aufgabe, die seinen Begabungen
entsprach. Ob als Regisseur, Schauspieler, Musiker, Sprecher, Geräuschemacher, Sänger
oder jemand der für den Bau der Kulissen zuständig war. Es war für jeden das
Erlebnis, dass wie ein Spektakel vor geladenen Gästen zelebriert wurde.
Das Papiertheater gewinnt heute wieder an Popularität, weil es als Spielobjekt
mit künstlerischem Anspruch aus dem Rahmen der schnelllebigen und mit äußeren Reizen
überflutenden Alltagswelt herausfällt.
Eine Kostprobe dieser Spielart werden wir Ihnen im Neuen Kunstverein mit dem
bekannten Märchenstück „Der Froschkönig“, in einer neuen Bearbeitung
vorstellen.

Wasyl Bagdaschwili und Brigitte Paul-Bagdaschwili

Eintritt frei

 

 
Hauskonzert / Andreas Bär - Solo

Freitag, 17. Dezember 2010, 20.00 Uhr

Seul - Konzertstücke für Saxophon Solo
Blumen, Arabesken, Arien, Divertimenti, Flurries und Improvisationen
Kompositionen von Andreas Bär

Konzert und CD-Präsentation

">Seul< ist eine Sammlung von Stücken für Saxophon, die ich im Jahr
2003 begann, kurz nachdem ich meine Kompositionen für Kammerensemble
abgeschlossen hatte. Meine zentralen Beweggründe dabei waren, einen
nachvollziehbaren Prozess stattfinden zu lassen, der die Reduktion
vieler Stimmen auf eine Solostimme zum Inhalt hat, Stücke zu schreiben
die allein durch eine Solostimme motiviert sind und schließlich
Orginalkompositionen für das Saxophon zu schaffen, die vergangene
Epochen und Idiome ebenso wie zeitgenössische Tendenzen reflektieren."
Andreas Bär

Eintritt frei

 
Wuppertaler PerformanceNacht


Am 22.10.2010 findet die erste Wuppertaler PerformanceNacht statt!

Sieben Kunstorte haben sich zusammengeschlossen, um für die Performancekunst eine Bühne in der ganzen Stadt zu schaffen, um die vielfältigen Facetten und die Relevanz dieser Kunstform in den Vordergrund zu stellen.

Im neuen Kunstverein Wuppertal sehen Sie
um 21 Uhr die Performance
Peace in the Valley von Christoph Dettmeier.

Christoph Dettmeier (Berlin) zeigt im Neuen Kunstverein Wuppertal eine Performance mit dem Titel „Peace in the Valley“. Seine künstlerische Arbeit besteht aus Fotografien, Installationen und Videos. In seinen Performances verbindet er mediale Bildfindungen mit der Frage nach der Aktualität von Mythen und Erzählungen. So vermischen sich beispielsweise Fotografien von urbanen Brachlandschaften mit Ausschnitten von Western, Voiceovergesängen und Lesungen, die die Mythologie des Westerns mit aktuellen gesellschaftlich relevanten Themen verbinden. Nicht nur die Helden des Westerns, ebenso wir leben heute in einer Welt des Übergangs, in der das Scheitern offensichtlich, aber vielleicht der einzige Ausweg ist.

Alle Informationen zur gesamten Nacht als pdf.

Die Westdeutsche Zeitung zur PerformanceNacht.
Die Abildung zeigt im übrigen Christoph Dettmeier, der um 21 Uhr im Neuen Kunstverein Wuppertal auftritt.

 
Fahrradtour über die Emscherinsel

Samstag, 10. Juli 2010


Mitglieder und Gäste des Vereins haben sich mit dem Fahrrad auf die Entdeckung der Emscherinsel und der Emscherkunst 2010 gemacht. 36 Grad im Schatten, 52 km Länge und geschlossene Cafés waren keine Abschreckung für die 15 Mitfahrer; im Gegenteil!

Der Rhein-Herne Kanal wurde durchschwommen, alle Kunstwerke kritisch betrachtet und alle waren sich einig, dass die Emscherinsel - als typisches Ruhrgebiet en miniature - immer eine Reise wert ist. Wer nicht dabei war, nachfahren!

 
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